Posts mit dem Label Leseratten Verlag werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Leseratten Verlag werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

15 Juli 2026

Rezension von German Kaiju- Goldizilla von Tanja Kummer und Detlef Klewer aus dem Leseratten Verlag


 



Titel: GOLDIZILLA ein Comic aus dem German Kaiju Universum
Erschienen im : Leseratten Verlag
Seiten: 58
Genre: Funtastic , Comic
Altersempfehlung: ab 12
Sterne ⭐⭐⭐⭐⭐

Dieser Comic wurde mir durch den Leseratten Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Dies beeinflusst jedoch weder meine Beurteilung noch meine Meinung über das Buch.

Funtastischer Comic aus dem German Kaiju Universum vom bereits bekannten Dreamteam !
Mit großer Begeisterung erfuhr ich vom Erscheinen des Comics, den sowohl das German Kaiju Universum wie auch das Team aus Autorin und Illustrator waren mir bereits bekannt. Es war nicht die erste Bildergeschichte, welche T.Kummer und D.Klewer miteinander herausbrachten.
Und schon nach dem ersten Blick ins Buch war mir klar, das wird genial!
Wie immer fängt Detlef Klewer die Emotionen der gezeichneten Figuren wunderbar ein ! Zusätzlich schafft er es den Monstermäßigen Goldhamster auf dem Titelbild trotz Größe süß aussehen zu lassen.
Ganz anders sieht es da im Innenteil aus. Aus dem süßen Hamster wird schnell eine mordende Bestie.
Tanja Kummers Geschichte ist wieder intensiv, gemeinsam mit dem Illustrator schafft sie es eine düstere Geschichte zu entwickeln, die sich aber trotzdem selbst nicht so ernst nimmt. Uns begegnen bekannte Persönlichkeiten und typische Hamsterverhaltensweisen welche uns beim lesen schmunzeln lassen . Die Story ist rasant und das Ende offen.
Besonders gut hat mir gefallen, dass die Zeichnungen im Comic schwarz weiß waren, dadurch bekamen für mich die Bilder eine ganz andere Intensität, wie als wenn sie bunt gewesen wäre.
In gekonnter Germany Kaiju Manie wird wieder eine Großstadt in Schutt und Asche gelegt. Gut dass es DAMN gibt, die die Bevölkerung in letzter Sekunde rettet !
Tanja Kummers und Detlef Klewers Comic ist eine spannende, rasante und humorvolle Geschichte! Tatsächlich hoffe ich , bald eine weiteren Comic von den beiden lesen zu können!

12 Januar 2026

#Rezension zu The Deniables- Gestohlene Vergangenheit von Stefan Cernohuby erschinen im Leseratten Verlag

 
  

 
 
 
 

#Rezension

 

Titel: The Deniables- Gestohlene Vergangenheit

Autor: Stefan Cernohuby

Erschienen im:  @Leserattenverlag

Formate: Taschenbuch und E-Book

Seiten: Taschenbuch 312

Genre: Funtastik, Sci-Fi

Sterne: ★★★★★

 

Dieses Rezensionsexemplar wurde mir freundlicherweise durch den Verlag zur Verfügung gestellt. Dies beeinflusst jedoch in keinster Weise meine Einung oder Beurteilung des Buches.

 

Humorvoller Sci-Fi- Roman mit vielen Musik und Filmanspielungen der 80ger Jahre

 

Dieser Roman entstand aus einer Kurzgeschichte, weil sich herausstellte, dass die Geschichte von Terminus dem Cyborg noch nicht zu Ende erzählt war.

Deshalb finden Lesende diese Kurzgeschichte für das bessere Verständnis, diese noch einmal zu Beginn des Buches. Schon da saß ich lachend in der Bahn, ob der vielen Anspielungen an einen bestimmten Film welcher diverse Teile hatte und dessen Hauptcharakter ein Österreichischer Schauspieler war, welcher mittlerweile in Amerika eine politische Kariere hingelegt hat.

Ich hab nicht gewusst, dass Mensch Charaktere auf solch haarsträubende Weise Sterben und wieder auferstehen lassen können. 😄 

 

Diese Geschichte dreht sich um 2 Erzrivalen die es einfach nicht schaffen, sich gegenseitig umzubringen und was eigentlich passiert, wenn plötzlich kein Erzrivale mehr da ist.

Außerdem stellt Terminus fest, dass er sich gar nicht an sein Leben vor dem Ableben seiner Gefährten erinnern kann. Er macht sich auf zu Bill Doors ( auf wen könnte das wohl eine Anspielung sein? 😉 ) um sich auf die Suche seiner Vergangenheit zu machen. Eines ist für ihn aber Gewiss: es ist sein Erzfeind mit den vielen Namen, der sie ihm gestohlen haben muss.

Seine Wiederauferstandenen ( oh sorry, sich ausgegrabenen) Gefährten sind sich einig, Terminus kommt ohne sein Team nicht zurecht und so startet eine aberwitzige Reise in die Vergangenheit!

 

Der Autor Stefan  Cernohuby lässt seine Charaktere durch ihre vielen skurrilen Eigenschaften einzigartig sein, allein schon ihre (Un)Todesarten sind so seltsam wie urkomisch, dass die Verschiedenen Wesen und Personen allein dadurch schon im Gedächtnis bleiben. Dabei wirft er mit Anspielungen aus Film und Musik der 80iger um sich, dass ich mich doch sehr, sehr alt gefühlt habe! Doch gerade diese Anspielungen, die verbalen Ausrutscher des Terminus, der eigentlich steirisch spricht, wenn er sich nicht bemüht oder sein Universalübersetzter defekt ist, haben für mich das Buch so extrem amüsant gemacht, dass ich es in Rekordzeit ausgelesen hatte.

Aber es gab auch einige ernste Töne, welche unterschwellig mitschwangen, denn was bedeutet eigentlich Freundschaft, was macht sie aus? Das Team um Terminus herum, sei es Lebendig, untot, nur fast tot oder KI, kommt nach und nach, jeder auf seine eigene Weise der Antwort auf dies Fragen, näher.

 

Ich habe das Lesen unheimlich genossen, hatte eine Menge Spaß beim Lesen und kann es nur jedem Lesenden der gern Schi-Fi liest, welche sich nicht zu ernst nimmt, wärmstens empfehlen!

 

 

#Rezensionsexemplar  

#Rezension 

#TheDeniablesGestohleneVergangenheit  

#Funtastik 

#SciFi 

#Nerdstuff

28 Mai 2025

Interview mit Verleger Marc Hamacher zum German Kaiju Universum





Da ja der Monat Mai ganz im Zeichen des German Kaiju Universum stehen sollte, habe ich natürlich auch Marc Mamacher, als Verleger der Anthologien und Novellen, ein paar Fragen gestellt.
 
Swapnix: Hallo Marc, bitte erzähl mir wie es dazu kam das du so etwas wie der German Kaiju Antho zugestimmt hast? War das nicht viel zu Abgedreht ? 
 
Marc: Nein… ein zu abgedreht gibt es beim Leseratten Verlag sowieso nicht. Die komplette Geschichte wurde ja nun schon mehrfach erzählt und ist in einem der drei Vorworte der Antho nachzulesen. Kurz: Markus hat mich gefragt, hatte ein Konzept und die Leidenschaft und mir ein Kirschbier bezahlt.
Swapnix: Wann stand für dich fest, dass es noch mehr geben muss aus diesem Universum und was macht es für dich so verlegenswert? 
 
Marc: Letztlich war es die LBM und die Reaktionen auf die erste Antho. Die Optik schlug ein, das Thema auch. Es gab nur positive Reaktionen. Auch außerhalb des Kaijuversums wurden nun Menschen auf den Verlag aufmerksam. So sagte mir einige Zeit später mal Tom Orgel, dass es diese Veröffentlichung war, die ihm gezeigt hat, dass wir es ernst meinen und einen seriösen Weg gehen. Was immer er damit meinte. Die Idee einer Novelle stammte von Grummel, aber auch andere Autoren jammerten schon, dass die Zeichenbegrenzung auf eine Kurzgeschichte unschön ist. Einige scheibten sogar deswegen rum wie kleine Kinder. 
 
Swapnix: Wer gestaltet für dich die Cover der Novellen und Anthologien? Und was ist das Besondere an ihnen? 
 
Marc: Für die Optik des German Kaijuversums ist Christian Günther verantwortlich. Markus hat ihn vorgeschlagen und als Inspiration galten die Kinoplakate der alten Godzilla-Filme. Es musste bunt sein und knallig und schreiend. Das ist perfekt gelungen. Auf allen Covern ist übrigens bisher immer eine versteckte Ratte als Suchspiel untergebracht. Schon entdeckt? 😉
 
Swapnix: Auf der Lesung auf der Marburgcon hattest du 3 Poster der Novellencover dabei, was hast du damit vor? 
 
Marc: Bin noch unsicher. Wahrscheinlich eine Versteigerung für Hardcore-Fans, denn die Plakate sind ja alle signiert. Mal schauen
 
Swapnix: Wie wird es mit dem German Kaijus weitergehen? Auf was dürfen wir noch weiterhin gespannt sein? 
 
Marc: 2026 wird es wahrscheinlich ein neues Novum geben. Eine Autorin von uns und einer der besten Zeichner des Landes arbeiten an einem Comic, der in Stuttgart spielt. Da bin ich sehr gespannt auf die Reaktionen der Fans. Eine weitere Novelle ist schon seit 2 Jahren zu 98% fertig. Und 2027 gibt es wieder eine Anthologie, wobei wir noch zwischen zwei Themenvorgaben schwanken. 
 
Swapnix: Lieber Marc, ich bin sehr gespannt auf das was noch alles Kommen wird ! 
 

21 Mai 2025

Buchvorstellung Todeskampf der Megabestien, Thomas Williams, erschinen im Leseratten Verlag

 

 

 



 

Auch hier durfte ich auf der @marburgcon im Mai schon einer Lesung laushen. Und ich sage euch, es wird spannend, rasannt, ein bisshen ekelig und gruselig. Aber auch sehr humorig, voller Eastereggs.
Das Zuhören hat wirklich Spaß gemacht!
Und darum geht es:
Eine Novelle aus dem GERMAN KAIJUVERSUM von Thomas Williams
Schon zweimal wurde die Stadt Bielefeld von übergroßen Monstern angegriffen und zerstört. Doch wer sagt, Bielefeld gäbe es jetzt wirklich nicht mehr, irrt.
Die Stadt steht kurz vor ihrer großen Wiedereröffnung. Das Leben kehrt ganz langsam zur Normalität zurück und das soll gebührend gefeiert werden. Derweil braut sich unter den Straßen neues Unheil zusammen. Nie konnte gänzlich geklärt werden, wer oder was hinter den Attacken der Ungeheuer steckte. Die Zeit des Versteckspiels hat schon bald ein Ende. Und wer danach sagt, Bielefeld gäbe es nicht … hat recht.
Taschenbuch, 130 Seiten 
 

Autorenvorstellung Thomas Williams, anlässlich des #GermanKaijuMonat

 

 

 




 
Auch von Thomas Williams writes gibt es jetzt, nach seinen Kurzgeschichten, eine Novelle aus dem German Kaiju Universum. Sie heißt Todeskampf der Megabestien und ist natürlich im Leseratten Verlag erschienen. Auch hier bin ich neugierig, wie es dazu kam! 
 
Swapnix: Hallo Thomas, Wie kamst du zum German Kaiju Universum und was führte dazu dass es jetzt sogar eine Novelle von dir gibt? 
 
Thomas: Hallo Sabrina. Zum German Kaiju Universum kam ich, als der Autor und das Mastermind hinter der Reihe Markus Heitkamp Autoren für die erste Anthologie suchte. Ich war sofort begeistert von der Idee, haushohe Monster auf deutsche Städte loszulassen, denn schon als Kind habe ich Filme mit solchen und auch mit kleineren geliebt. Meine erste Kurzgeschichte trägt den Titel „Frankensteins Raketenmonster im Blutrausch“, denn die deutschen Titel der Godzilla Filme waren immer total reißerisch und beinhalteten oftmals den Namen Frankenstein, obwohl der nichts mit der Handlung zu tun hatte. Mir war also noch vor dem Schreibprozess klar, dass ich solch einen Titel haben möchte. Meine Frau und ich haben am Frühstückstisch lauter verrücktes Zeug in den Raum geworfen und ich glaube, dass der Punkt für das Raketenmonster im Blutrausch an sie geht. Diese Geschichte war eine Mischung aus Slapstick und Monsteraction. Danach folgte die zweite Anthologie und ich hatte diese Idee im Kopf, wie es nach dem Angriff auf meine Wahlheimatstadt weitergehen könnte. Das fand ich interessanter als die nächste Stadt platt zu machen. Auch gab es zu der Zeit trauriger Weise sehr oft Berichte über Menschen, die sich einfach daneben benommen haben, wenn es um Unglücksorte ging. Das ist heute bestimmt immer noch so, damals kam es mir aber recht geballt vor. Statt mit dem Handy Hilfe zu rufen, werden Unfallwracks mit den verletzten Insassen gefilmt. Nach der Flut im Ahrtal kamen viele Helfer, aber auch Menschen, die es sich mit Picknick in der zerstörten Landschaft bequem gemacht haben. Und von denen, die Krankenwagen daran hindern an den Unglücksort zu kommen, damit weiter gefilmt werden kann, fange ich gar nicht erst an. Kurz gesagt: Mich hat das damals ziemlich wütend gemacht. Und obwohl ich mit meinen Geschichten niemals jemanden belehren, oder den Zeigefinger schwingen möchte, nutze ich sie doch hin und wieder, um über Themen zu schreiben, die mich, auf Deutsch gesagt, ankotzen. So entstand meine zweite Kurzgeschichte zu German Kaiju mit dem Titel „Wahre Monster“ und erzählt davon, wie Menschen es feiern, dass riesige Monster Chaos, Tod und Zerstörung hinterlassen. Nach dem Motto: „Alles für die Klicks, alles für die Likes!“
So kam es dann auch dazu, dass ich eine weitere Fortsetzung schreiben wollte. Aber ich wusste sofort, dass es mit einem großen Knall enden muss. Keine 15 Seiten, oder so. Lieber etwas mehr als 100. Deswegen fragte ich Markus Heitkamp und Marc Hamacher vom Leseratten Verlag, ob das möglich wäre. Wie wir nun alle wissen, war es das. 
 
Swapnix: Was erwartet uns in deiner Geschichte? 
 
Thomas: Das Grande Finale zu meiner Trilogie, die nie geplant war. Es ist eine mehr oder weniger lose Fortsetzung zu meiner ersten GK Geschichte. Die beiden unfreiwilligen Helden aus dieser, haben mir so viel Spaß gemacht, dass ich wissen wollte, wie es mit ihnen weitergeht. Und natürlich werden sie wieder unfreiwillig in das Geschehen verwickelt. Wie schon erwähnt, in den Titeln der alten Godzilla Filme war dauernd dieser Frankenstein. Als Kind hatte ich auch erwartet, ihn zu Gesicht zu bekommen, aber er kam nie. Man muss dazu sagen, damals gab es kein Internet, das mir innerhalb von Sekunden verraten hätte, dass ich umsonst warte. Das hing mir also irgendwie nach. Und in meiner ersten GK Geschichte gab es auch schon leichte Andeutungen, dass da noch mehr unter Bielefeld sein könnte. Das war wie gesagt ohne die Absicht einer Fortsetzung geschehen. Aber nun wollte ich selber wissen, was da ist und … Tja, lasst euch überraschen. Verraten kann ich aber, dass es wieder viel Humor, Action, popkulturelle Anspielungen und leichte Horrorelemente gibt. Also alles, was man von mir erwartet und kennt. Der Titel ist deswegen wieder etwas reißerisch, weil es eben wieder um den Spaß an fiktiver Zerstörung geht und es wie gesagt eine Fortsetzung zum ersten Teil ist. Man kann das Buch aber ohne viele Vorkenntnisse lesen. Ich habe mir viel Mühe gegeben, nur das Nötigste zu wiederholen, um nichts zu spoilern, sollte doch jemand erst danach die Anthos lesen. 
 
Swapnix: Wie hast du dein Kaiju entwickelt? Hattest du da eine Vorlage im Kopf? 
 
Thomas: Eine Vorlage gab es eigentlich nie. Das war immer sehr spontan. Ich wollte jedoch keine riesige Echse, oder etwas zu Normales. Es musste irgendwie verdreht sein. Meine ersten beiden Monster waren deswegen sehr verrückt. Ein Wurm mit lauter meterlangen Köpfen und eine riesige Spinne mit unzähligen Augen unter seinem Körper. Ich gebe zu, dass ich wenig Mitleid mit unserem Illustrator und Coverdesigner Christian Günther hatte, der das alles zeichnen musste. Aber auch so wollte ich diesbezüglich einen Gang runterschalten. Das dritte Monster sollte ein wenig normaler, aber nicht zu normal wirken. Man sieht es ja auf dem Cover. Eine zweiköpfige Gestalt im Kittel mit einem veränderten Arm. Wer das ist? Und wer die Person ist, die dem Monster gegenübersteht? Das erfahrt ihr natürlich im Buch. 
 
Swapnix: Was genau ist auf deinem Cover zu sehen? Ich hörte da gäbe es eine Besonderheit 😉
 
Thomas: Ja, das stimmt. Und hier muss ich ein ganz großes Dankeschön an Marc Hamacher und Christian Günther loswerden. Dass ich das Cover mitgestalten darf, ist wirklich selten und hat mich gerade bei dieser Geschichte sehr gefreut. Denn ich stellte mir von Anfang an etwas wie das Cover eines Heavy Metal Albums vor. Zuerst war ich da recht planlos, dann allerdings, fiel mir das Bild zu „Number oft he Beast“ von Iron Maiden ein. Eine meine Einstiegsbands, als ich begann diese Musik zu hören. Vorne steht der Teufel, der hinten von Eddie überragt wird. Ich habe Christian geschrieben, wie ich es gerne hätte und er hat es toll umgesetzt. Natürlich ist es nicht 1:1 das Cover von Maiden, aber das wäre auch zu langweilig. So wie es ist, bin ich total zufrieden. Es ist etwas Eigenes und dennoch eine Hommage an ein großartiges Album. 
 
Swapnix: Kannst du dir vorstellen noch weitere Kurzgeschichten oder Novellen für das GKU zu schreiben? 
 
Thomas: Auf jeden Fall. Ich bleibe dem German Kaiju Universum erhalten, bis sie mich rausschmeißen. Es wurde ja bereits eine weitere Anthologie erwähnt und auch, worum es gehen könnte. Tatsächlich hatte ich bereits vor der Entstehung dieser Reihe eine Idee, die passen könnte. Das ist das schöne an Ideen. Sie haben kein Haltbarkeitsdatum. Etwas, das bereits geschrieben wurde, kann vielleicht schlecht altern, aber was es noch nicht gibt, kannst du noch dem Projekt und den Erwartungen entsprechend umsetzen. Mit einer weiteren Novelle ist es so, dass ich etwas länger als geplant an der ersten gearbeitet habe. Zwischendurch fehlte die Zeit, dann gab es leichte, gesundheitliche Probleme, dann war sie fertig, aber es folgten noch mehrere Durchgänge für das Lektorat und die Druckfahne und irgendwann kannst du deine eigene Geschichte nicht mehr sehen. Kurz gesagt: Kaum, dass ich die kontrollierte Druckfahne freigegeben hatte, kam mir die Idee für eine zweite Novelle. Aber (Zeigefinger heb), das soll erstmal etwas warten. Ich habe weder Marc noch Markus bisher verraten, was ich mir vorstelle und im Moment warten so viele Projekte auf mich, dass ich mir mit einer zweiten GK Novelle Zeit lassen möchte. 
 
Swapnix: Tja, das hast du dann hiermit doch getan ,denn die beiden lesen sicher mit! 😉 
 
Lieber Thomas, vielen Dank für das Interview! Mögen die Monster auch weiterhin mit dir sein!


(Quelle Autorenfoto: Andrea Williams)