Nach dem Ihr ja Michael Tschida nun kennen gelernt habt, möchte ich euch natürlich noch den Klappentext von Band 1 da lassen.
Und darum geht es:
Kann eine Sehnsucht älter sein als ein Menschenleben?
Schon als Jugendlicher spürt Leo, dass er anders ist. Während andere ihren Weg zu kennen scheinen, begleitet ihn eine tiefe Sehnsucht, deren Ursprung er nicht kennt. Er sucht nach Liebe, Zugehörigkeit und einer Aufgabe, die seinem Leben Sinn verleiht – doch die Antworten bleiben verborgen.
Erst die Begegnung mit der Schamanin Sonia verändert alles. Sie erkennt die Unruhe, die Leo seit seiner Kindheit begleitet, und eröffnet ihm eine Sicht auf die Wirklichkeit, die sein bisheriges Weltbild erschüttert. Nach und nach enthüllt sich eine Wahrheit, die weit über sein gegenwärtiges Leben hinausreicht.
Auf seiner Reise begegnet Leo den Spuren vergangener Existenzen, einer Liebe, die die Jahrhunderte überdauert hat, und einem Schicksal, das enger mit seiner Gegenwart verbunden ist, als er jemals für möglich gehalten hätte.
Doch je tiefer er in die Geheimnisse seiner Vergangenheit eintaucht, desto mehr erkennt er, dass mächtige Kräfte alles daran setzen, bestimmte Wahrheiten vor der Menschheit zu verbergen. Als Leo einer weltumspannenden Verschwörung auf die Spur kommt, geraten nicht nur er selbst, sondern auch die Menschen, die ihm am meisten bedeuten, in große Gefahr.
Plötzlich geht es nicht mehr nur um die Antworten auf seine Fragen – sondern um das Leben der Menschen, die er liebt.
Das Geheimnis des Windes ist ein fesselnder Roman über Wiedergeburt, Schicksal, Liebe und die Suche nach dem eigenen Platz in der Welt – eine Geschichte über spirituelles Erwachen, verborgene Wahrheiten und den Mut, den eigenen Weg zu gehen.
Für Leserinnen und Leser von:
• spiritueller Fantasy
• Geschichten über frühere Leben und Wiedergeburt
• zeitübergreifenden Liebesgeschichten
• geheimnisvollen Verschwörungen
• historischen und spirituellen Mysterien
Eine außergewöhnliche Reise durch Vergangenheit und Gegenwart, die den Leser an die Grenzen dessen führt, was wir über uns selbst und unsere Welt zu wissen glauben
(Quelle Grafik: Michael Tschida, Klappentext Amazon)

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