12 Januar 2026

#Rezension zu The Deniables- Gestohlene Vergangenheit von Stefan Cernohuby erschinen im Leseratten Verlag

 
  

 
 
 
 

#Rezension

 

Titel: The Deniables- Gestohlene Vergangenheit

Autor: Stefan Cernohuby

Erschienen im:  @Leserattenverlag

Formate: Taschenbuch und E-Book

Seiten: Taschenbuch 312

Genre: Funtastik, Sci-Fi

Sterne: ★★★★★

 

Dieses Rezensionsexemplar wurde mir freundlicherweise durch den Verlag zur Verfügung gestellt. Dies beeinflusst jedoch in keinster Weise meine Einung oder Beurteilung des Buches.

 

Humorvoller Sci-Fi- Roman mit vielen Musik und Filmanspielungen der 80ger Jahre

 

Dieser Roman entstand aus einer Kurzgeschichte, weil sich herausstellte, dass die Geschichte von Terminus dem Cyborg noch nicht zu Ende erzählt war.

Deshalb finden Lesende diese Kurzgeschichte für das bessere Verständnis, diese noch einmal zu Beginn des Buches. Schon da saß ich lachend in der Bahn, ob der vielen Anspielungen an einen bestimmten Film welcher diverse Teile hatte und dessen Hauptcharakter ein Österreichischer Schauspieler war, welcher mittlerweile in Amerika eine politische Kariere hingelegt hat.

Ich hab nicht gewusst, dass Mensch Charaktere auf solch haarsträubende Weise Sterben und wieder auferstehen lassen können. 😄 

 

Diese Geschichte dreht sich um 2 Erzrivalen die es einfach nicht schaffen, sich gegenseitig umzubringen und was eigentlich passiert, wenn plötzlich kein Erzrivale mehr da ist.

Außerdem stellt Terminus fest, dass er sich gar nicht an sein Leben vor dem Ableben seiner Gefährten erinnern kann. Er macht sich auf zu Bill Doors ( auf wen könnte das wohl eine Anspielung sein? 😉 ) um sich auf die Suche seiner Vergangenheit zu machen. Eines ist für ihn aber Gewiss: es ist sein Erzfeind mit den vielen Namen, der sie ihm gestohlen haben muss.

Seine Wiederauferstandenen ( oh sorry, sich ausgegrabenen) Gefährten sind sich einig, Terminus kommt ohne sein Team nicht zurecht und so startet eine aberwitzige Reise in die Vergangenheit!

 

Der Autor Stefan  Cernohuby lässt seine Charaktere durch ihre vielen skurrilen Eigenschaften einzigartig sein, allein schon ihre (Un)Todesarten sind so seltsam wie urkomisch, dass die Verschiedenen Wesen und Personen allein dadurch schon im Gedächtnis bleiben. Dabei wirft er mit Anspielungen aus Film und Musik der 80iger um sich, dass ich mich doch sehr, sehr alt gefühlt habe! Doch gerade diese Anspielungen, die verbalen Ausrutscher des Terminus, der eigentlich steirisch spricht, wenn er sich nicht bemüht oder sein Universalübersetzter defekt ist, haben für mich das Buch so extrem amüsant gemacht, dass ich es in Rekordzeit ausgelesen hatte.

Aber es gab auch einige ernste Töne, welche unterschwellig mitschwangen, denn was bedeutet eigentlich Freundschaft, was macht sie aus? Das Team um Terminus herum, sei es Lebendig, untot, nur fast tot oder KI, kommt nach und nach, jeder auf seine eigene Weise der Antwort auf dies Fragen, näher.

 

Ich habe das Lesen unheimlich genossen, hatte eine Menge Spaß beim Lesen und kann es nur jedem Lesenden der gern Schi-Fi liest, welche sich nicht zu ernst nimmt, wärmstens empfehlen!

 

 

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